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Burg Hohenzollern: Geschichte der Stammburg der Könige und Kaiser

Die Burg Hohenzollern auf dem Gipfel des Zollerbergs mit ihren Türmen über bewaldeten Hängen

Die kurze Antwort

Die Burg Hohenzollern ist eine Burg auf einem Berg in Baden-Württemberg. Sie steht auf dem Gipfel des Zollerbergs, 855 Meter über dem Meer, und ist von weit her zu sehen. Hier stand schon vor fast 1.000 Jahren die Stammburg der Hohenzollern. Aus dieser Familie kamen später die Könige von Preußen und die deutschen Kaiser. Die Burg, die du heute siehst, ist aber nicht so alt. Sie wurde von 1850 bis 1867 neu gebaut. Heute ist sie ein Museum, das jedes Jahr mehr als 300.000 Menschen besuchen. Im Winter gibt es dort den „Königlichen Winterzauber“.

Die Burg Hohenzollern auf dem Gipfel des Zollerbergs mit ihren Türmen über bewaldeten Hängen
Die Burg Hohenzollern auf dem Zollerberg. Die Burg hat viele Türme und ist von einer dicken Mauer umgeben. Foto: A.Savin, FAL, via Wikimedia Commons

Was ist die Burg Hohenzollern?

Die Burg Hohenzollern ist die Stammburg der Familie Hohenzollern. Eine Stammburg ist die Burg, nach der sich eine Adelsfamilie benennt und von der sie ursprünglich herkommt. Die Hohenzollern waren eine der mächtigsten Familien in Deutschland. Sie herrschten über Brandenburg und Preußen und stellten von 1871 bis 1918 die deutschen Kaiser.

Die Burg steht ganz oben auf einem einzeln stehenden Berg, dem Zollerberg. Er ist etwa 300 Meter höher als das Land um ihn herum. Deshalb sieht man die Burg schon von vielen Kilometern Entfernung. Von oben kann man an klaren Tagen bis zu 100 Kilometer weit schauen.

Die heutige Burg ist schon die dritte Burg auf dem Berg. Die erste Burg wurde im Mittelalter zerstört, die zweite verfiel. Die dritte Burg wurde im 19. Jahrhundert gebaut. Sie sieht aus wie eine Ritterburg aus dem Mittelalter, mit Türmen, Zinnen und dicken Mauern. Gebaut wurde sie aber in einer Zeit, in der es schon Eisenbahnen gab. Diesen Baustil, der sich die Kirchen und Burgen des Mittelalters zum Vorbild nimmt, nennt man Neugotik.

Warum heißt die Burg Hohenzollern?

Die Burg heißt Hohenzollern, weil sie auf dem Zollerberg steht und die Familie sich nach diesem Berg benannte. Ursprünglich hießen der Berg und die Familie nur Zollern. Im Jahr 1061 werden zum ersten Mal zwei Männer aus der Familie in einem alten Text erwähnt. Dort heißen sie „Wezil et Burchardus de Zolorin“. Das ist Latein und bedeutet „Wezil und Burchard von Zollern“.

Woher der Name Zollern kommt, weiß niemand sicher. Manche Forscher vermuten, dass er vom lateinischen „mons solarius“ abstammt. Das bedeutet „Sonnenberg“. Ab dem 14. Jahrhundert setzte die Familie die Silbe „Hohen“ vor ihren Namen. Damit wollte sie zeigen, wie hoch und bedeutend ihre Burg und ihre Familie waren. So wurde aus Zollern der Name Hohenzollern.

Wer baute die erste Burg Hohenzollern?

Die erste Burg Hohenzollern baute die Familie der Grafen von Zollern im frühen 11. Jahrhundert. Wann genau, weiß man nicht. Archäologen haben aber Reste gefunden, die aus der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts stammen. Zum ersten Mal schriftlich erwähnt wird die Burg in einer Urkunde aus dem Jahr 1267. Für die damalige Zeit war sie eine große und gut ausgerüstete Festung. Man nannte sie die „Krone aller Burgen in Schwaben“ und das „festeste Haus in deutschen Landen“. Der Berg war damals nicht bewaldet. Deshalb konnte sich kein Feind unbemerkt nähern.

Die Grafen von Zollern wurden immer mächtiger. Um das Jahr 1192 heiratete Graf Friedrich III. von Zollern eine Erbin aus Nürnberg. So wurde er Burggraf von Nürnberg. Ein Burggraf verwaltete im Auftrag des Kaisers eine Burg und die Stadt drumherum. Im Jahr 1214 teilte sich die Familie in zwei Zweige. Der eine blieb in Schwaben auf dem Zollerberg. Der andere lebte in Franken, rund um Nürnberg.

Wie kamen die Hohenzollern zu Königen und Kaisern?

Die Hohenzollern wurden Könige und Kaiser, weil der fränkische Zweig der Familie im Laufe der Jahrhunderte immer mehr Land und Macht bekam. Im Jahr 1415 machte der Kaiser den Nürnberger Burggrafen Friedrich VI. zum Kurfürsten von Brandenburg. Ein Kurfürst war einer der wenigen Fürsten, die den deutschen König wählen durften.

Im Jahr 1701 krönte sich der Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg selbst zum König in Preußen. Er nannte sich nun König Friedrich I. Sein Enkel war Friedrich der Große, einer der bekanntesten Könige von Preußen. Im Jahr 1871 wurde König Wilhelm I. von Preußen zum ersten Deutschen Kaiser. Auch er gehörte zu den Hohenzollern. Der letzte Kaiser, Wilhelm II., musste im Jahr 1918 nach dem Ersten Weltkrieg abdanken.

Der schwäbische Zweig der Familie blieb kleiner. Aus ihm kamen aber auch Könige. Karl von Hohenzollern-Sigmaringen wurde im Jahr 1866 Fürst von Rumänien und später als Carol I. der erste König von Rumänien.

Was geschah mit der ersten Burg Hohenzollern?

Die erste Burg Hohenzollern wurde im Jahr 1423 zerstört. Damals herrschte Graf Friedrich XII. von Zollern auf der Burg. Man nannte ihn „den Öttinger“. Er hatte sich mit vielen Städten in Schwaben verfeindet. Diese Städte hatten sich zu einem Bündnis zusammengeschlossen, dem Schwäbischen Städtebund. Angeführt von der Gräfin Henriette von Württemberg belagerte es die Burg. Eine Belagerung bedeutet, dass ein Heer eine Burg umstellt, damit niemand mehr hinein- oder herauskommt.

Weil der Berg so steil war, konnten die Angreifer die Burg kaum stürmen. Stattdessen warteten sie, bis den Menschen in der Burg das Essen ausging. Nach zehn Monaten mussten sie aufgeben. Die Sieger zerstörten die Burg. Der Öttinger wurde gefangen genommen. Über ihn gibt es verschiedene Sagen, nach denen er vielleicht fliehen konnte.

Wie sah die zweite Burg Hohenzollern aus?

Die zweite Burg Hohenzollern war noch größer und stärker befestigt als die erste. Im Jahr 1454 legte Graf Jost Niklas von Zollern, ein Neffe des Öttingers, den Grundstein. Von 1454 bis 1461 entstand auch eine Kapelle, die Michaelskapelle. Sie ist das älteste Gebäude, das heute noch auf der Burg steht. In ihren Fenstern sind bunte Glasbilder aus der Zeit um 1300 zu sehen. Sie stammen aus einem Kloster in der Nähe. Auf einem davon ist das Wappen der Hohenzollern abgebildet. Es ist die älteste bekannte Darstellung dieses Wappens.

Im Dreißigjährigen Krieg von 1618 bis 1648 wurde die Burg zu einer Festung ausgebaut. Rund um die Burg entstanden dicke Mauern mit Vorsprüngen, auf denen Kanonen stehen konnten. Diese Vorsprünge nennt man Bastionen. Die Grafen wohnten aber inzwischen lieber unten im Tal. Deshalb wurde die Burg nicht mehr gut gepflegt. Wind, Wetter und Erdbeben beschädigten die Mauern. Im 18. Jahrhundert verfiel die Burg zu einer Ruine. Nur die Michaelskapelle blieb erhalten.

Wer baute die heutige Burg Hohenzollern?

Die heutige Burg Hohenzollern ließ der preußische König Friedrich Wilhelm IV. bauen. Als junger Kronprinz besuchte er im Jahr 1819 die Ruine auf dem Zollerberg. Er sah dort einen Sonnenuntergang und war von dem Ort begeistert. Er beschloss, die Burg seiner Vorfahren wieder aufzubauen. Viele Jahre später schrieb er, der Wiederaufbau sei sein „Jugendtraum“.

Als König ließ er die Burg von 1850 bis 1867 neu errichten. Die Pläne zeichnete der Architekt Friedrich August Stüler. Er war einer der wichtigsten Baumeister in Preußen. Für die Befestigung war der Festungsbaumeister Moritz von Prittwitz zuständig. Er plante die Auffahrt zur Burg. Sie windet sich in mehreren Schleifen den Berg hinauf und führt durch ein Tor mit einem Adler, das Adlertor. Wer die Burg angreifen wollte, hätte so lange unter Beschuss gestanden.

Die neue Burg wurde auf den alten Grundmauern gebaut, und die Michaelskapelle wurde in den Neubau eingefügt. Der König war evangelisch. Deshalb ließ er zusätzlich eine evangelische Kapelle bauen, die Christuskapelle. Erst nach dem Bau wurde der Berg mit 92.000 Buchen bepflanzt. Seitdem ist er bewaldet. Bezahlt wurde der Bau von beiden Zweigen der Familie. Zwei Drittel der Kosten übernahm der preußische König, ein Drittel die schwäbische Linie. Friedrich Wilhelm IV. erlebte die Fertigstellung nicht mehr. Er starb im Jahr 1861. Am 3. Oktober 1867 weihte sein Bruder, König Wilhelm I., die Burg ein.

Wer wohnte auf der Burg Hohenzollern?

Auf der Burg Hohenzollern wohnte keine königliche Familie dauerhaft. Die Könige kamen nur selten zu Besuch. Stattdessen lebten auf der Burg Soldaten. Bis zu 180 preußische Soldaten waren dort untergebracht. So eine Truppe, die eine Burg oder Stadt bewacht, nennt man Garnison. Der König wollte damit zeigen, dass Preußen auch hier im Süden, nicht weit von Frankreich, Macht hatte. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Burg weder vom Militär genutzt noch angegriffen.

Ab dem Jahr 1952 machte Louis Ferdinand Prinz von Preußen, ein Enkel des letzten Kaisers, die Burg zu einem Museum. Er ließ wertvolle Gemälde und Schmuck aus der Geschichte Preußens hierher bringen. Aus der alten Burgküche wurde eine Schatzkammer. Im selben Jahr gründete er mit seiner Frau eine Stiftung für Kinder aus Familien, denen es nicht gut geht. Sie heißt nach ihr Prinzessin-Kira-Stiftung. Im Nordflügel der Burg gibt es Zimmer wie in einer Jugendherberge. Dort machen jedes Jahr Kinder und Jugendliche kostenlos Ferien. Bis heute waren es etwa 16.000.

Lange gehörte die Burg zu zwei Dritteln dem preußischen und zu einem Drittel dem schwäbischen Zweig der Familie. Seit dem 1. Januar 2026 gehört sie ganz Georg Friedrich Prinz von Preußen. Er ist ein Ururenkel des letzten Kaisers. Die Burg ist ein privates Unternehmen. Sie verdient ihr Geld mit Eintrittskarten, einem Restaurant und Veranstaltungen.

Warum lagen zwei Könige auf der Burg Hohenzollern?

Auf der Burg Hohenzollern standen fast 40 Jahre lang die Särge von zwei preußischen Königen, weil man sie nach dem Zweiten Weltkrieg in Sicherheit bringen wollte. Es waren König Friedrich Wilhelm I., der „Soldatenkönig“, und sein Sohn Friedrich der Große. Ursprünglich lagen sie in einer Kirche in Potsdam. Im Krieg wurden die Särge versteckt, damit sie nicht zerstört werden.

Nach dem Krieg gehörte Potsdam zur sowjetischen Besatzungszone, aus der später die DDR wurde. Die Familie Hohenzollern wollte die Särge dort nicht zurückhaben. Deshalb kamen sie im Jahr 1952 auf die Burg Hohenzollern. Hier standen sie in der evangelischen Christuskapelle.

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands kehrten die beiden Könige zurück nach Potsdam. Am 17. August 1991 brachte sie ein Sonderzug dorthin. Friedrich der Große wurde auf der Terrasse vor seinem Schloss Sanssouci begraben. So hatte er es sich selbst gewünscht. Dort liegt er neben den Gräbern seiner Hunde.

Was gibt es auf der Burg Hohenzollern zu sehen?

Auf der Burg Hohenzollern gibt es prächtige Säle, drei Kapellen und eine Schatzkammer mit einer echten Königskrone zu sehen.

In der Stammbaumhalle ist an den Wänden der Stammbaum der Familie Hohenzollern aufgemalt. Ein Stammbaum zeigt, wer von wem abstammt. Der größte Raum ist der Grafensaal. Er hat ein hohes Gewölbe, Säulen aus Marmor und große Kronleuchter. Außerdem kann man die Bibliothek, die Wohnräume des Königs und der Königin und den Markgrafenturm besichtigen.

In der Schatzkammer liegt die preußische Königskrone. Sie wurde im Jahr 1889 für Kaiser Wilhelm II. gemacht. Außerdem sind dort eine Uniform von Friedrich dem Großen, seine Tabakdosen und ein Teil eines Kleides von Königin Luise zu sehen.

Die preußische Königskrone mit Edelsteinen und Perlen in einer Vitrine der Burg Hohenzollern
Die preußische Königskrone in der Schatzkammer der Burg Hohenzollern. Sie wurde im Jahr 1889 für Kaiser Wilhelm II. angefertigt. Foto: FDV, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Auf der Burg stehen drei Kirchen für drei verschiedene christliche Konfessionen. Die katholische Michaelskapelle ist der älteste Teil der Burg. Die evangelische Christuskapelle ist wegen Bauarbeiten voraussichtlich bis Ende 2027 geschlossen. Dazu kommt eine kleine russisch-orthodoxe Kapelle.

Vom Burghof und von den Mauern aus hast du eine weite Aussicht über die Schwäbische Alb. Das ist ein Mittelgebirge im Süden von Deutschland.

Wie kannst du die Burg Hohenzollern mit Kindern besuchen?

Die Burg Hohenzollern kann man fast das ganze Jahr besuchen. Von Ende März bis Anfang November ist sie jeden Tag geöffnet. In dieser Zeit kostet eine Eintrittskarte für Kinder von 4 bis 11 Jahren 6 Euro, wenn man sie im Internet kauft, und 9 Euro an der Kasse. Erwachsene zahlen 26 Euro im Internet und 29 Euro an der Kasse. Kinder unter 4 Jahren zahlen 1 Euro.

Mit der Eintrittskarte kannst du die Burghöfe, die Kapellen und die Museumsräume besuchen. Durch die Museumsräume kannst du mit einem kostenlosen Audioguide gehen. Das ist eine Führung zum Anhören, die du mit dem Smartphone über einen QR-Code startest. Es gibt auch besondere Führungen für Kinder.

Vom großen Parkplatz unten am Berg fährt ein Bus hinauf, der Shuttlebus. Er fährt etwa alle 15 Minuten und ist im Eintritt enthalten. Du kannst aber auch zu Fuß hinaufgehen. Der Weg dauert etwa 25 Minuten und ist steil. Vom Adlertor sind es dann noch etwa 350 Meter bis in den Burghof. Wer nicht so gut laufen kann, kann einen Aufzug benutzen. Kinderwagen dürfen nicht mit in die Museumsräume.

Mit der Bahn fährst du bis zum Bahnhof Hechingen. Von dort fährt der Bus 306 zum Parkplatz an der Burg.

Vom 2. bis 15. November 2026 sind die Museumsräume geschlossen, die Burghöfe kannst du aber besuchen. Vom 16. bis 19. November ist die ganze Burg zu. In dieser Zeit wird sie für den Winter geschmückt.

Die aktuellen Öffnungszeiten und Preise findest du auf der Ticket-Seite der Burg Hohenzollern.

Was ist der Königliche Winterzauber auf der Burg Hohenzollern?

Der Königliche Winterzauber ist eine Ausstellung im Advent und in den Weihnachtsferien, bei der die Burg weihnachtlich geschmückt ist. Er findet vom 20. November 2026 bis zum 10. Januar 2027 statt. Einen Weihnachtsmarkt gibt es dabei nicht.

Im Grafensaal steht ein sieben Meter hoher Christbaum. Davor ist eine zwölf Meter lange Tafel gedeckt, mit wertvollem Porzellan und Silberbesteck der preußischen Könige und Kaiser. So sah es aus, wenn die königliche Familie feierte. In der katholischen Kapelle gibt es eine Ausstellung über die Geschichte des Christbaumschmucks aus Glas. Der Burghof wird abends bunt beleuchtet. Ab dem ersten Advent ist auch die ganze Burg jeden Abend angestrahlt und von weit her zu sehen.

Für Kinder gibt es ein besonderes Programm. Ein Gaukler mit dem Namen Klausi Klücklich lässt riesige Seifenblasen fliegen. Ein Gaukler ist ein Unterhaltungskünstler, wie es ihn früher auf Jahrmärkten und an Königshöfen gab. Außerdem zeigt eine Marionettenbühne Märchen, und der Nikolaus kommt zu Besuch.

Der Winterzauber ist jeden Tag von 15 bis 21 Uhr geöffnet. Spätestens um 20 Uhr musst du in der Burg sein. An einigen Tagen bleibt die Burg geschlossen, zum Beispiel an den Montagen vom 23. November bis 14. Dezember, vom 23. bis 25. Dezember sowie an Silvester und Neujahr. Kinder von 4 bis 11 Jahren zahlen im Internet 9 Euro und an der Kasse 12 Euro. Erwachsene zahlen 29 Euro im Internet und 32 Euro an der Kasse. Kinder unter 4 Jahren zahlen 1 Euro. Karten solltest du vorher im Internet kaufen, weil sie vor Ort ausverkauft sein können. Zieh dich warm an, denn die Museumsräume sind nicht beheizt.

Die aktuellen Öffnungszeiten und Preise findest du auf der Website der Burg Hohenzollern.

Die Burg Hohenzollern im Winter mit verschneiten Bäumen auf dem Zollerberg
Die Burg Hohenzollern im Winter. Der Berg und die Wälder ringsum sind mit Schnee bedeckt. Foto: Björn Appel, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Zum Weiterdenken

König Friedrich Wilhelm IV. ließ eine Burg im Stil des Mittelalters bauen, obwohl im 19. Jahrhundert niemand mehr mit Schwertern und Rittern kämpfte. Warum wollte er wohl eine Burg, die so alt aussieht? Und was glaubst du, woran man erkennen kann, dass die Burg trotzdem erst 160 Jahre alt ist?

Quellen: Burg Hohenzollern: Geschichte der Burg, Burg Hohenzollern: Königlicher Winterzauber, Burg Hohenzollern: Heute vor 30 Jahren, Abschied von den Königen, Burgenführer: Burg Hohenzollern und Schwarzwälder Bote: Das älteste Gebäude auf dem Zoller.

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