Zum Inhalt springen
Neugier kennt kein Alter. Wissen für Kinder & Erwachsene.
Wissen entdecken / Weiterlesen

Luthers 95 Thesen: Was stand darin und warum waren sie so wichtig?

Die bronzene Thesentür der Schlosskirche in Wittenberg mit dem lateinischen Text der 95 Thesen

Die kurze Antwort

Die 95 Thesen sind 95 kurze Sätze, die Martin Luther im Jahr 1517 gegen den Ablasshandel geschrieben hat. Mit einem Ablass versprach die Kirche, dass Gott einem Menschen die Strafe für seine Sünden erlässt. Viele Menschen glaubten, dass sie sich dafür nur einen Ablassbrief kaufen müssten. Luther hielt das für falsch. Er meinte, nur echte Reue vor Gott helfe. Am 31. Oktober 1517 schickte er seine Thesen an den Erzbischof Albrecht von Mainz. Ob er sie am selben Tag auch an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg geschlagen hat, ist unter Historikern umstritten. Die Thesen verbreiteten sich schnell in ganz Deutschland. Damit begann die Reformation.

Die bronzene Thesentür der Schlosskirche in Wittenberg mit dem lateinischen Text der 95 Thesen
Die Thesentür der Schlosskirche in Wittenberg. In die Türflügel aus Bronze ist der lateinische Text der 95 Thesen gegossen. Foto: Horst Pomplun, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Was sind Luthers 95 Thesen?

Luthers 95 Thesen sind eine Liste mit 95 Sätzen, in denen Martin Luther den Ablasshandel kritisiert. Eine These ist ein Satz, der etwas behauptet. Über eine These kann man diskutieren. Man kann Gründe dafür oder dagegen sammeln.

Luther war damals Mönch und Professor für Theologie an der Universität in Wittenberg. An den Universitäten war es üblich, dass Professoren Thesen aufschrieben und öffentlich darüber stritten. So ein Streitgespräch nach festen Regeln heißt Disputation. Luther wollte mit seinen Thesen genau so eine Disputation anstoßen. Er wollte klären, was ein Ablass wirklich bewirken kann.

Die Thesen schrieb Luther auf Latein, der Sprache der Gelehrten. Ihr Titel lautet übersetzt „Disputation zur Klärung der Kraft der Ablässe“. Gedacht waren sie also nicht für das einfache Volk, sondern für andere Theologen. Trotzdem wurden sie zu einem der bekanntesten Texte der deutschen Geschichte.

Was ist ein Ablass?

Ein Ablass war ein Versprechen der Kirche, dass Gott einem Menschen einen Teil der Strafe für seine Sünden erlässt. Um das zu verstehen, muss man wissen, was die Menschen damals über Sünde und Strafe glaubten.

Eine Sünde ist nach christlichem Glauben eine Tat, mit der ein Mensch gegen Gottes Willen handelt, zum Beispiel lügen, stehlen oder jemandem wehtun. Die Kirche lehrte, dass Gott dem Menschen die Schuld vergibt, wenn er seine Sünde ehrlich bereut und beim Priester beichtet. Danach blieb aber noch eine Strafe übrig. Die musste der Mensch abbüßen, zum Beispiel durch Beten, Fasten oder eine Pilgerreise. Das nennt man Buße.

Wer bis zu seinem Tod nicht alle Strafen abgebüßt hatte, musste das nach dem Glauben der Kirche nach dem Tod nachholen. Das geschah an einem Ort, der Fegefeuer heißt. Dort sollten die Seelen gereinigt werden, bevor sie in den Himmel kommen. Die Menschen hatten große Angst vor dem Fegefeuer. Auf Bildern in den Kirchen sahen sie, wie die Seelen dort in Flammen litten.

Ein Ablass sollte diese Strafen verkürzen oder ganz erlassen. Es gab Ablässe für das Gebet an einem bestimmten Ort, für eine Wallfahrt oder für eine Spende an die Kirche. Viele Menschen kauften einen Ablass auch für ihre verstorbenen Eltern oder Großeltern, damit diese schneller aus dem Fegefeuer kommen. Über den Ablass bekam man ein Schreiben. Man nannte es Ablassbrief.

Altes Flugblatt mit dem Ablassprediger Johann Tetzel, einer Geldkiste und Ablassbriefen
Ein altes Flugblatt zeigt den Ablassprediger Johann Tetzel mit seiner Geldkiste und Ablassbriefen. Bild: unbekannt, gemeinfrei, via Wikimedia Commons

Warum wurde im Jahr 1517 so viel Ablass verkauft?

Im Jahr 1517 wurde so viel Ablass verkauft, weil zwei Männer viel Geld brauchten, der Papst und der Erzbischof von Mainz. Papst Leo X. wollte in Rom eine neue, riesige Kirche bauen, den Petersdom. Dafür ließ er einen besonderen Ablass verkünden, den Petersablass.

Der zweite Mann war Albrecht von Brandenburg. Er war schon Erzbischof von Magdeburg und wollte auch noch Erzbischof von Mainz werden. Das erlaubte der Papst nur gegen eine hohe Zahlung. Albrecht lieh sich das Geld bei der reichen Kaufmannsfamilie Fugger in Augsburg. Um seine Schulden zurückzuzahlen, durfte er in seinen Gebieten den Petersablass verkaufen lassen. Die Hälfte des Geldes ging nach Rom, die andere Hälfte bekam Albrecht für seine Schulden. Das wussten die Menschen, die den Ablass kauften, aber nicht.

Albrecht beauftragte den Dominikanermönch Johann Tetzel. Ab Januar 1517 zog Tetzel als Ablassprediger durch die Städte. Er predigte so eindringlich über die Qualen im Fegefeuer, dass viele Menschen Angst bekamen und Ablassbriefe kauften. Ein Spruch wird ihm bis heute zugeschrieben, nämlich „Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt.“ Ob Tetzel ihn genau so gesagt hat, ist nicht sicher. Luther griff diesen Gedanken aber in seinen Thesen auf.

In Kursachsen, wo Luther lebte, durfte Tetzel den Ablass nicht verkaufen. Der Landesherr, Kurfürst Friedrich der Weise, hatte es verboten. Viele Menschen aus Wittenberg gingen deshalb in Städte jenseits der Grenze, um dort Ablassbriefe zu kaufen. Luther hörte bei der Beichte davon. Manche Menschen meinten, sie müssten ihre Sünden nicht mehr bereuen, weil sie ja einen Ablassbrief hätten.

Warum schrieb Luther die 95 Thesen?

Luther schrieb die 95 Thesen, weil er Angst hatte, dass der Ablasshandel die Menschen in die Irre führt. Er war als Priester für die Seelen der Menschen in Wittenberg verantwortlich. Er sah, dass viele nicht mehr ehrlich bereuten, sondern sich auf ihren Ablassbrief verließen.

Für Luther war das ein schwerer Irrtum. Er lehrte, dass Gott den Menschen nicht wegen eines gekauften Briefes vergibt. Gott vergibt aus Gnade, wenn ein Mensch seine Sünden ehrlich bereut und auf Gott vertraut. Deshalb hielt er es für gefährlich, wenn die Ablassprediger etwas anderes versprachen.

Luther ärgerte sich außerdem darüber, dass vor allem arme Menschen ihr Geld für Ablassbriefe ausgaben, statt damit ihre Familie zu versorgen. Und er fand, dass der Papst sich den Petersdom nicht von den armen Gläubigen bezahlen lassen sollte.

Gegen den Ablass an sich war Luther damals noch nicht. Er wollte nur, dass die Kirche ehrlich sagt, was ein Ablass kann und was nicht. Gegen den Papst wollte er sich mit den Thesen nicht stellen. Er glaubte sogar, dass der Papst gar nicht wusste, wie die Ablassprediger arbeiteten.

Was steht in Luthers 95 Thesen?

In Luthers 95 Thesen steht, dass ein gekaufter Ablass einem Menschen nicht hilft und dass echte Reue wichtiger ist. Die Thesen sind in einer schwierigen Sprache geschrieben. Hier sind einige der wichtigsten Thesen in einer deutschen Übersetzung, jeweils mit einer Erklärung.

In der ersten These schreibt Luther „Da unser Herr und Meister Jesus Christus spricht ‚Tut Buße‘, hat er gewollt, dass das ganze Leben der Gläubigen Buße sein soll.“ Luther meinte damit, dass ein Christ sein ganzes Leben lang ehrlich über seine Fehler nachdenken und sich bessern soll. Das kann man nicht mit einem einzigen Kauf erledigen.

In These 21 heißt es „Deshalb irren jene Ablassprediger, die sagen, dass durch die Ablässe des Papstes der Mensch von jeder Strafe frei und los werde.“ Luther sagt hier deutlich, dass die Ablassprediger mehr versprechen, als der Ablass kann.

In These 27 greift er den bekannten Spruch auf. Dort steht, dass diejenigen nur Menschenlehre verkünden, die sagen, dass die Seele aus dem Fegefeuer emporfliege, sobald das Geld im Kasten klingt. Menschenlehre bedeutet, dass etwas von Menschen ausgedacht wurde und nicht von Gott kommt.

In These 36 schreibt Luther „Jeder Christ, der wirklich bereut, hat Anspruch auf völligen Erlass von Strafe und Schuld, auch ohne Ablassbrief.“ Das war für die Menschen eine wichtige Botschaft. Wer ehrlich bereut, braucht keinen Ablassbrief.

In These 43 steht „Man soll den Christen lehren, dem Armen zu geben oder dem Bedürftigen zu leihen ist besser, als Ablass zu kaufen.“ Luther meinte, dass Gott eine gute Tat für andere Menschen viel lieber ist als ein gekaufter Brief.

In These 50 schreibt er, der Papst würde die Peterskirche lieber zu Asche verbrennen sehen, wenn er wüsste, wie die Ablassprediger den Menschen das Geld abnehmen. Luther tat hier so, als wüsste der Papst nichts davon.

In These 62 heißt es „Der wahre Schatz der Kirche ist das allerheiligste Evangelium von der Herrlichkeit und Gnade Gottes.“ Die Kirche sprach von einem Schatz aus guten Taten von Jesus und den Heiligen, aus dem sie Ablässe verteilen könne. Luther sagte, der wirkliche Schatz der Kirche sei die gute Botschaft von Gottes Gnade.

In These 86 stellt Luther eine Frage, die viele Menschen dachten. Warum baut der Papst, der reicher ist als der reichste Mann der Antike, die Peterskirche nicht von seinem eigenen Geld, statt mit dem Geld der armen Gläubigen? Mit dem reichsten Mann der Antike meinte er den Römer Crassus, der für seinen großen Reichtum bekannt war.

Ein Druck der 95 Thesen von Martin Luther aus dem Jahr 1517 in lateinischer Sprache
Ein Druck der 95 Thesen aus dem Jahr 1517. Die Thesen sind auf Latein geschrieben. Bild: unbekannt, gemeinfrei, via Wikimedia Commons

Hat Luther die 95 Thesen wirklich an die Kirchentür genagelt?

Ob Luther die 95 Thesen wirklich an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg geschlagen hat, weiß niemand ganz genau. Darüber streiten Historiker seit mehr als 60 Jahren.

Bekannt ist das Bild von Luther, der mit einem Hammer die Thesen an die Tür nagelt. Solche Bilder wurden aber erst viele Jahre nach seinem Tod gemalt. Luther selbst hat nie geschrieben, dass er die Thesen angeschlagen hat. Er erzählte nur von seinen Briefen an die Bischöfe.

Der erste, der vom Thesenanschlag berichtete, war Luthers Freund Philipp Melanchthon. Er schrieb im Jahr 1546, nach Luthers Tod, dass Luther die Thesen am 31. Oktober 1517 an der Schlosskirche angeschlagen habe. Melanchthon kam aber erst im August 1518 nach Wittenberg. Er konnte es also nicht selbst gesehen haben. Im Jahr 1961 zweifelte der katholische Historiker Erwin Iserloh den Thesenanschlag deshalb öffentlich an. Seitdem wird darüber diskutiert.

Im Jahr 2006 fand der Historiker Martin Treu in der Universitätsbibliothek Jena eine Notiz von Georg Rörer. Rörer war Luthers Sekretär. Er hatte um das Jahr 1540 in eine Bibel geschrieben, dass Luther die Thesen am Abend vor Allerheiligen an die Türen der Kirchen in Wittenberg geschlagen habe. Auch Rörer war 1517 noch nicht in Wittenberg. Aber er stand Luther sehr nahe und könnte es von ihm selbst gehört haben.

Für einen Anschlag spricht außerdem, dass die Regeln der Universität Wittenberg verlangten, Thesen für eine Disputation an den Kirchentüren bekannt zu machen. Die Kirchentüren dienten damals als eine Art schwarzes Brett. Ob Luther dafür einen Hammer und Nägel benutzte oder die Blätter zum Beispiel mit Leim befestigte, ist nicht überliefert. Sicher ist nur der Brief an Erzbischof Albrecht. Er ist auf den 31. Oktober 1517 datiert und ist bis heute erhalten.

Was geschah mit den 95 Thesen nach dem 31. Oktober 1517?

Nach dem 31. Oktober 1517 verbreiteten sich die 95 Thesen in wenigen Wochen in ganz Deutschland. Luther schickte sie zuerst mit einem Brief an Albrecht von Brandenburg, den Erzbischof von Mainz. Auch an den Bischof von Brandenburg, Hieronymus Schulz, schickte er sie. Darin bat er die Bischöfe, den Ablasshandel zu verbessern.

Albrecht antwortete Luther nicht. Stattdessen schickte er die Thesen nach Rom an den Papst. Er wollte, dass der Papst gegen Luther vorgeht.

Inzwischen hatten Freunde von Luther die Thesen an andere Gelehrte weitergegeben. Noch im Jahr 1517 wurden sie in Leipzig, Nürnberg und Basel gedruckt. In Nürnberg erschienen sie als großes Plakat, in Basel als kleines Heft. In einem der Drucke wurden die Thesen falsch nummeriert. Deshalb endet die Zählung dort nicht bei 95.

Durch den Buchdruck konnten Texte damals zum ersten Mal schnell in großer Zahl verbreitet werden. Deshalb lasen bald Gelehrte in vielen Städten Luthers Thesen. Die geplante Disputation in Wittenberg hat dagegen nie stattgefunden.

Damit auch Menschen ohne Lateinkenntnisse verstehen konnten, worum es ging, schrieb Luther im März 1518 eine Predigt über den Ablass auf Deutsch. Sie heißt Sermon von Ablass und Gnade. Dieser Text war viel kürzer und einfacher. Er wurde allein in den ersten Jahren in 23 Ausgaben gedruckt.

Warum waren die 95 Thesen so wichtig?

Die 95 Thesen waren so wichtig, weil mit ihnen die Reformation begann. Das Wort bedeutet „Erneuerung“. In den folgenden Jahren veränderte sich die Kirche in Europa grundlegend.

Luther hatte mit den Thesen nur den Ablass kritisieren wollen. Doch der Streit wurde immer größer. Der Papst und viele Theologen verlangten, dass Luther seine Thesen zurücknimmt. Luther weigerte sich. Stattdessen beschäftigte er sich immer genauer mit der Frage, wer in der Kirche das letzte Wort hat. Er kam zu dem Ergebnis, dass allein die Bibel zählt, nicht der Papst. Am Ende wurde Luther aus der Kirche ausgeschlossen, und es entstand die evangelische Kirche. Wie es mit Luther weiterging, erklären wir im Beitrag Wer war Martin Luther?.

Deshalb gilt der 31. Oktober 1517 als Beginn der Reformation. Evangelische Christen feiern an diesem Tag jedes Jahr den Reformationstag. In neun Bundesländern ist er ein gesetzlicher Feiertag, zum Beispiel in Sachsen, Thüringen, Niedersachsen und Hamburg.

Was ist die Thesentür in Wittenberg?

Die Thesentür ist das Eingangstor der Schlosskirche in Wittenberg, an das Luther die Thesen geschlagen haben soll. Heute ist es eine Tür aus Bronze. Bronze ist ein Metall, das man aus Kupfer und Zinn herstellt.

Die alte Holztür aus Luthers Zeit gibt es nicht mehr. Im Jahr 1760 wurde die Schlosskirche im Siebenjährigen Krieg von Kanonen beschossen und brannte aus. Dabei verbrannte auch die Tür. Erhalten blieb nur der steinerne Rahmen mit der Jahreszahl 1499.

Im Jahr 1858 schenkte der preußische König Friedrich Wilhelm IV. der Stadt Wittenberg eine neue Tür. In ihre beiden Flügel ist der lateinische Text aller 95 Thesen in einer alten Schrift gegossen. Entworfen hat sie der Baumeister Ferdinand von Quast. Die Tür sollte an den Thesenanschlag erinnern. Heute kommen jedes Jahr viele Besucher nach Wittenberg, um sie zu sehen. In der Schlosskirche liegt auch das Grab von Martin Luther.

Gibt es den Ablass heute noch?

Ja, in der katholischen Kirche gibt es den Ablass heute noch, aber man kann ihn nicht mehr kaufen. Schon wenige Jahrzehnte nach Luthers Thesen sah auch die katholische Kirche ein, dass der Ablasshandel falsch war. Auf einer großen Kirchenversammlung, dem Konzil von Trient, verurteilte sie im Jahr 1562 den Missbrauch des Ablasses. Im Jahr 1567 hob Papst Pius V. alle Ablässe auf, für die man Geld bezahlen musste. Ab 1570 wurde jeder, der trotzdem mit Ablässen handelte, aus der Kirche ausgeschlossen.

Heute bekommt ein katholischer Christ einen Ablass zum Beispiel, wenn er beichtet, betet, am Gottesdienst teilnimmt oder anderen Menschen hilft. Geld spielt dabei keine Rolle mehr. Die evangelische Kirche kennt keinen Ablass.

Zum Weiterdenken

Luther schrieb seine Thesen auf Latein für wenige Gelehrte. Trotzdem lasen sie nach wenigen Wochen Menschen in ganz Deutschland. Was wäre wohl passiert, wenn es damals noch keinen Buchdruck gegeben hätte? Und wie schnell verbreitet sich heute eine Nachricht, wenn jemand etwas Wichtiges im Internet schreibt?

Quellen: Nordkirche: Martin Luthers 95 Thesen, Luthermuseen: Hat er oder hat er nicht?, Luther 2017: An den Türen der Wittenberger Kirchen, Evangelische Kirche in Deutschland: Martin Luthers Thesenanschlag ist unter Historikern umstritten, Staatsbibliothek zu Berlin: 95 oder 87?, Bundeszentrale für politische Bildung: Reformation, Katholische Kirche im Kanton Zürich: Der Papst und die Reformation und Schlosskirche Wittenberg: Geschichte.

Noch nicht genug entdeckt?

Manche Antworten führen direkt zur nächsten Frage. Stöbere weiter durch unsere Themenwelten.

Alle Themen