Die kurze Antwort
Einen Nikolausstiefel zum Befüllen bastelst du mit unserer Vorlage in Originalgröße. Du druckst sie auf weißen Karton, malst die Teile an und schneidest sie aus. Die Vorlage hat zwei Stiefelhälften und einen langen Streifen in drei Teilen. Der Streifen wird die Seitenwand. An seinen beiden Rändern hat er kleine Klebelaschen, mit denen du ihn zwischen die beiden Hälften klebst. So bekommt der Stiefel innen Platz für Nüsse, eine kleine Mandarine und Schokolade. Oben bleibt er offen. Zum Schluss klebst du einen weißen Rand mit Watte auf und hängst den Stiefel an die Türklinke.
Ein Nikolausstiefel ist ein Stiefel, den Kinder am Abend des 5. Dezember aufstellen, damit der Nikolaus in der Nacht kleine Gaben hineinlegt. Statt eines echten Schuhs kannst du dir einen eigenen Stiefel aus Karton basteln. Er ist 21 Zentimeter hoch, 15 Zentimeter lang und 6 Zentimeter breit. Du kannst ihn auch für deine Geschwister, deine Freundin oder deine Oma basteln.

Vor dem Start
Für diesen Stiefel brauchst du etwa eineinhalb Stunden, dazu kommt die Zeit, in der der Kleber trocknet. Am meisten Zeit brauchen das Anmalen und das Ankleben des Streifens, weil du jede Lasche einzeln andrückst. Die Vorlage druckst du am besten mit jemandem aus, der dir hilft, zum Beispiel dein Papa, deine große Schwester oder dein Opa. Wer dir hilft, kann auch beim Rillen und beim Einschneiden der Laschen mitmachen.
Was brauchst du für einen Nikolausstiefel?
Druckerkarton ist ein dickes, weißes Papier, das man mit einem normalen Drucker bedrucken kann. Die meisten Drucker ziehen Karton mit 160 Gramm pro Quadratmeter ein. Wer dir hilft, stellt dafür im Drucker die Papierart „Karton“ oder „schweres Papier“ ein. Der Seitenstreifen ist zusammen 60 Zentimeter lang, ein Blatt DIN A4 aber nur 29,7 Zentimeter. Deshalb ist er auf der Vorlage in drei Teile von je 20 Zentimetern geteilt, die du zusammenklebst.

Wie bastelt man einen Nikolausstiefel?
1. Die Vorlage ausdrucken
Die Vorlage hat vier Seiten. Auf Seite 1 ist die vordere Stiefelhälfte, auf Seite 2 die hintere Stiefelhälfte. Auf Seite 3 sind Teil 1 und Teil 2 des Seitenstreifens, auf Seite 4 Teil 3 und die beiden Teile für den weißen Rand. Hier kannst du die Vorlage herunterladen.

Druck alle vier Seiten auf den Druckerkarton. Stell den Drucker dabei auf 100 Prozent oder auf „Tatsächliche Größe“. Manche Druckprogramme verkleinern eine Seite sonst ein wenig, damit sie sicher aufs Blatt passt. Dann wären die Teile zu klein und würden nicht mehr zusammenpassen. Auf jeder Seite ist deshalb eine Kontrollstrecke. Das ist eine Linie, die genau 5 Zentimeter lang sein muss. Miss sie nach dem Drucken mit dem Lineal nach.

2. Die Vorlage anmalen
Mal die beiden Stiefelhälften und die weißen Flächen der drei Streifenteile an, zum Beispiel rot wie einen Nikolausstiefel. Du kannst auch Sterne, Tannenzweige, Nüsse oder deinen Namen daraufmalen. Dann weiß der Nikolaus, wem der Stiefel gehört. Die bedruckte Seite ist später die Außenseite.
Zwei Stellen lässt du weiß. Das sind die obersten 4 Zentimeter jeder Stiefelhälfte, die auf der Vorlage mit einer gestrichelten Linie abgetrennt sind, denn dort klebt später der weiße Rand. Auch die grauen Laschen an den Streifen malst du nicht an, weil man sie am fertigen Stiefel nicht sieht. Nimm lieber Buntstifte oder Filzstifte als Wasserfarben. Wasser lässt die Fasern im Karton aufquellen, und der Karton wird wellig.

3. Alle Teile ausschneiden
Schneide alle Teile genau an der schwarzen Linie aus, die beiden Stiefelhälften, die drei Streifenteile und die beiden Randstreifen. Schneide die Stiefel langsam und dreh lieber den Karton als die Schere. So werden die Rundungen an der Ferse und an der Spitze gleichmäßig. Die Ferse ist die hintere Ecke unten am Stiefel. Am Teil 1 und am Teil 2 des Streifens hängt am Ende eine schmale, schraffierte Fläche. Das ist die Verbindungslasche. Sie bleibt dran.
Wenn du die beiden Hälften nebeneinanderlegst, zeigt die Spitze der vorderen Hälfte nach rechts und die der hinteren Hälfte nach links. Die hintere Hälfte ist auf der Vorlage nämlich gespiegelt. Gespiegelt heißt, dass sie aussieht wie die vordere Hälfte in einem Spiegel. Warum das so sein muss, erfährst du weiter unten.

4. Die Falzlinien rillen und die Laschen einschneiden
Jedes Streifenteil hat zwei gestrichelte Linien, die der Länge nach laufen. Diese Linien heißen Falzlinien. An ihnen knickst du den Streifen später. Leg das Lineal genau an eine Falzlinie. Fahr mit dem leeren Kugelschreiber fest an der Kante des Lineals entlang. Dabei entsteht eine schmale Vertiefung im Karton. Das nennt man Rillen. Mach das an beiden Falzlinien aller drei Teile.
Danach schneidest du die Laschen ein. An beiden langen Rändern sind alle 2 Zentimeter kurze Striche aufgedruckt. Schneide an jedem Strich vom Rand bis zur Falzlinie ein. Schneide nicht weiter als bis zur Falzlinie, sonst zerfällt der Streifen. Am Ende hat jedes Teil an jedem Rand eine Reihe kleiner, 1,5 Zentimeter langer Klebelaschen.

5. Die Teile des Seitenstreifens zusammenkleben
Leg Teil 1 mit der bemalten Seite nach oben vor dich. Bestreich seine Verbindungslasche mit Bastelkleber. Leg Teil 2 so darauf, dass sein Anfang die Lasche genau bedeckt und die Falzlinien beider Teile auf einer Linie liegen. Drück die Stelle eine halbe Minute fest. Kleb Teil 3 genauso an die Verbindungslasche von Teil 2. Jetzt hast du einen Seitenstreifen, der 60 Zentimeter lang und 9 Zentimeter breit ist. Zwischen den beiden Falzlinien bleiben 6 Zentimeter, so breit wird die Seitenwand. Lass die Klebestellen etwa 10 Minuten trocknen.

6. Die Laschen umknicken
Knick alle Laschen an der Falzlinie um, auf beiden Seiten zur unbemalten Seite hin. Von der Schmalseite aus betrachtet sieht der Streifen jetzt aus wie eine eckige Klammer. Die Laschen zeigen später ins Innere des Stiefels, so sieht man sie von außen nicht.

7. Den Streifen an die vordere Hälfte kleben
Leg die vordere Stiefelhälfte mit der bemalten Seite nach unten flach vor dich. Die Spitze zeigt jetzt nach links. Fang an der Öffnung an, an der Kante über der Ferse. Stell den Anfang von Teil 1 so auf den Stiefel, dass er genau mit der oberen Kante abschließt, die bemalte Seite nach außen zeigt und die Laschen nach innen zeigen. Bestreich die ersten zwei oder drei Laschen von unten mit Bastelkleber und drück sie auf den Stiefel. Die Wand des Streifens steht dabei senkrecht und genau auf dem Rand.
Arbeite dich so Stück für Stück weiter, an der Kante hinunter, um die Ferse, an der Sohle entlang, um die Spitze und am Fuß wieder hinauf bis zur Öffnung. An den Rundungen fächern sich die Laschen auseinander oder schieben sich ein wenig übereinander. Das ist richtig so, denn dafür sind die Einschnitte da. Was am Ende über die Öffnung hinausragt, schneidest du ab. Lass den Kleber danach etwa 15 Minuten trocknen.

8. Die hintere Hälfte aufkleben
Bestreich jetzt die Laschen am oberen Rand des Streifens mit Bastelkleber. Leg die hintere Stiefelhälfte mit der bemalten Seite nach oben genau darauf, Kante auf Kante. Ihre Spitze zeigt dabei wie bei der vorderen Hälfte nach links. Drück sie rundherum gut an, an jeder Stelle, unter der eine Lasche liegt. Leg danach ein dickes Buch flach obendrauf. Das Buch drückt die hintere Hälfte überall gleichmäßig auf die Laschen, während der Kleber trocknet. Die Seitenwand trägt das Buch, weil sie senkrecht steht. Lass den Stiefel so mindestens eine Stunde trocknen.

9. Den Aufhänger und den Stiefelrand anbringen
Für den Aufhänger, also das Band zum Aufhängen, nimmst du das Geschenkband. Leg es zu einer Schlaufe und halte beide Enden zusammen. Kleb die Enden innen an die hintere Hälfte, oben im Schaft, also im hohen Teil des Stiefels. Sie sitzen in der Mitte und 4 Zentimeter unter der Öffnung. Nimm dafür Bastelkleber und kleb zur Sicherheit noch einen Streifen Klebefilm quer darüber. Weil der Aufhänger hinten sitzt, liegt der Stiefel beim Hängen flach an der Tür an.
Danach klebst du den weißen Rand an. Er besteht aus zwei Randstreifen, jeder 15 Zentimeter lang. Die beiden kleinen Striche an der oberen Kante zeigen, wo die Ecken des Schafts liegen. Knick jeden Randstreifen an den Strichen ein wenig vor. Bestreich den ersten Randstreifen auf der Rückseite mit Bastelkleber. Kleb ihn an der vorderen Hälfte und an der Seite über der Ferse so an, dass seine obere Kante genau an der Öffnung liegt. Sein Anfang sitzt an einer Ecke der Öffnung. Der zweite Randstreifen kommt genauso an die hintere Hälfte und an die Seite über der Spitze. Die Enden überlappen sich dabei jeweils um 1 Zentimeter. Tupf danach etwas Bastelkleber auf den Rand und drück kleine Bäusche Watte darauf. So sieht der Rand aus wie das weiße Fell an einem Stiefel.

10. Den Stiefel am Nikolausabend aufhängen
Häng deinen Stiefel am Abend des 5. Dezember mit dem Aufhänger an eine Türklinke, an einen Haken oder an das Treppengeländer. Weil die Sohle 6 Zentimeter breit ist, kann er auch auf dem Boden stehen. Stell ihn aber nicht draußen vor die Haustür. Papier und Karton saugen die Feuchtigkeit aus der Luft auf, und in einer kalten Dezembernacht bildet sich draußen oft Tau, also feine Wassertröpfchen auf allen Gegenständen. Der Karton wird davon weich, und der Kleber löst sich leichter.
Wer den Stiefel füllt, legt schwere Dinge wie eine Mandarine ganz unten in den Fuß. Dort ist der Stiefel am breitesten, und das Gewicht zieht ihn gerade nach unten. Nüsse und Schokotaler passen darüber in den Schaft.

Warum hält der Nikolausstiefel zusammen?
Der Nikolausstiefel hält zusammen, weil die Laschen große Klebeflächen schaffen und weil fester Karton sein Gewicht trägt. Damit das klappt, müssen vier Dinge stimmen, der Karton, die Laschen, die Einschnitte und die Falzlinien.
Der erste Grund ist der Karton. Wie dick und fest ein Papier ist, erkennt man an der Grammatur. Das ist das Gewicht von einem Quadratmeter dieses Papiers in Gramm. Ein Blatt Druckerpapier hat etwa 80 Gramm pro Quadratmeter, Druckerkarton 160 Gramm. Ein Quadratmeter Druckerkarton ist also doppelt so schwer, weil darin viel mehr Fasern stecken. Ein Blatt ist nur etwa 0,17 Millimeter dick und trotzdem so fest, dass es sich nicht durchbiegt, wenn der Stiefel voll ist, und die Seitenwand aufrecht stehen bleibt. Noch dickeren Karton ab etwa 200 Gramm pro Quadratmeter können nicht alle Drucker einziehen. Darum ist 160 Gramm die richtige Stärke für eine Vorlage zum Ausdrucken.
Der zweite Grund sind die Laschen. Die Kante des Kartons ist weniger als einen halben Millimeter dick. Wenn du nur die Kante des Streifens auf den Stiefel klebst, hält fast nichts, weil der Kleber kaum Fläche zum Greifen hat. Eine Lasche liegt dagegen flach auf dem Stiefel, Fläche auf Fläche. Jede Lasche ist 1,5 Zentimeter breit, und an beiden Rändern zusammen sind es 60 Laschen. So verteilt sich das Gewicht der Füllung auf viele Klebestellen.
Der dritte Grund sind die Einschnitte. Ein Streifen ohne Einschnitte könnte nicht um die Rundungen an Ferse und Spitze herumlaufen. Der umgeknickte Rand müsste sich an diesen Stellen stauchen oder dehnen, und das kann Karton nicht. Er würde Falten werfen oder einreißen. Durch die Einschnitte kann sich jede Lasche für sich bewegen. An der Ferse und an der Spitze schieben sich die Laschen ein wenig zusammen, am Übergang vom Schaft zum Fuß gehen sie ein wenig auseinander.
Der vierte Grund sind die gerillten Falzlinien. Wenn man Karton einfach knickt, werden die Fasern an der Außenseite des Knicks stark gedehnt. Bei dickem Papier und Karton reißen sie dabei, und der Knick wird krumm und rau. Beim Rillen drückst du die Fasern entlang einer Linie zusammen, ohne sie zu durchschneiden. Der Karton knickt dann genau an dieser Linie, gerade und sauber. Druckereien rillen deshalb jedes Papier, das schwerer ist als etwa 150 Gramm pro Quadratmeter, bevor sie es falten.
Dass beide Hälften genau gleich groß sind, hilft ebenfalls. Weil sie aus derselben Vorlage gedruckt sind, sind sie deckungsgleich. Deckungsgleich heißt, dass die beiden Formen genau aufeinanderpassen, ohne dass irgendwo etwas übersteht. Nur dann liegt die hintere Hälfte überall auf den Laschen auf. Die hintere Hälfte ist gespiegelt gedruckt, weil du sie umgedreht auf den Stiefel legst. Beim Umdrehen zeigt ihre Spitze in die andere Richtung. Wäre sie nicht gespiegelt, würde ihre bemalte Seite nach innen zeigen, und außen wäre sie weiß.
Kann man den Nikolausstiefel auch aus Filz basteln?
Ja, aber einen Stiefel aus Filz klebt man nicht, sondern man näht ihn oder schnürt ihn mit einer Schnur zusammen. Filz ist ein fester Stoff, der nicht gewebt wird. Echter Filz besteht aus Schafwolle. Jedes Wollhaar ist außen mit winzigen Schuppen bedeckt. Wenn man die Wolle mit warmem Wasser, Seife und viel Reiben bearbeitet, stellen sich die Schuppen auf und verhaken sich miteinander. Daraus entsteht eine dichte Platte, die man nicht mehr in einzelne Haare zerlegen kann.
Weil Filz weich ist und nachgibt, braucht ein Filzstiefel keinen Seitenstreifen. Wenn man ihn füllt, wölbt er sich von selbst nach außen und bekommt so Platz für den Inhalt. Für einen Filzstiefel schneidest du die vordere Stiefelhälfte aus der Vorlage aus und schneidest damit zwei Stiefel aus zwei Filzplatten aus und legst sie aufeinander. Mit einer dicken Sticknadel nähst du sie rundherum zusammen, nur oben nicht. Eine Sticknadel ist eine Nadel mit einem großen Loch, durch das Wolle passt. Weil die Fasern im Filz so fest ineinanderhängen, fransen die Schnittkanten nicht aus. Ein Filzstiefel reißt auch nicht, wenn er nass wird. Du kannst ihn deshalb jedes Jahr wieder aufhängen.
Was tun, wenn der Nikolausstiefel nicht klappt?
- Wenn die Kontrollstrecke kürzer als 5 Zentimeter ist, hat der Drucker die Vorlage verkleinert. Druck sie noch einmal und stell vorher 100 Prozent oder „Tatsächliche Größe“ ein.
- Wenn der Drucker den Karton nicht einzieht, leg jedes Blatt einzeln in den hinteren Einzug, falls dein Drucker einen hat. Sonst druckst du die Vorlage auf normales Papier, schneidest die Teile aus und zeichnest sie auf Bastelkarton nach.
- Wenn der Streifen beim Ankleben nicht senkrecht stehen bleibt, ist der Kleber noch zu nass. Halte die Stelle eine halbe Minute mit den Fingern fest, bevor du weiterklebst.
- Wenn sich eine Lasche wieder löst, gibst du noch einen Tropfen Bastelkleber darunter und drückst die Stelle fest. Wenn du innen nicht hinkommst, klebst du von außen einen Streifen Klebefilm über die Kante.
- Wenn der Streifen beim Knicken krumm wird oder einreißt, war die Rille zu schwach. Zieh den leeren Kugelschreiber noch einmal fester am Lineal entlang.
- Wenn eine Lasche abgerissen ist, schneidest du aus einem Rest Karton ein kleines Stück, knickst es in der Mitte und klebst es als neue Lasche innen in die Ecke zwischen Wand und Stiefel.
- Wenn die Verbindungslasche abgerissen ist, klebst du die beiden Streifenteile auf der unbemalten Seite mit einem Stück Klebefilm aneinander.
- Wenn die hintere Hälfte an einer Stelle übersteht, ist die Wand dort schief angeklebt. Schneide das überstehende Stück nach dem Trocknen vorsichtig ab.
- Wenn der Stiefel beim Hängen schief ist, sitzt der Aufhänger nicht in der Mitte der hinteren Wand. Löse ihn und kleb ihn neu.
Zum Weiterdenken
Dein Stiefel ist nur 21 Zentimeter hoch und 15 Zentimeter lang. Trotzdem braucht der Seitenstreifen 60 Zentimeter. Woran liegt das? Leg nach dem Basteln einen Faden einmal um den Rand einer Stiefelhälfte herum, von der Öffnung links bis zur Öffnung rechts, und miss ihn mit dem Lineal nach.
Jetzt selbst ausprobieren
Dein Stiefel ist fertig, und am Abend des 5. Dezember darf er hängen. Warum Kinder an Nikolaus überhaupt Schuhe und Stiefel aufstellen, warum man sie vorher putzt und warum früher Heu für das Pferd des Nikolaus hineinkam, erklären wir dir in unserem Beitrag Nikolausstiefel: Warum stellt man an Nikolaus Stiefel vor die Tür?
Quellen: talu.de: Nikolausstiefel zum Befüllen basteln, Papier und mehr: Laser-Feinkarton 160 g/m², Labbé: Druckerkarton weiß 160 g/m², Typolexikon: Grammatur, Lazi Akademie: Rillung, Planet Wissen: Filzen

