Die kurze Antwort
Die alten Römer haben zuerst kein Weihnachten gefeiert, denn Weihnachten ist ein christliches Fest. Die meisten Römer glaubten an viele Götter. Im Dezember feierten sie die Saturnalien, ein großes Fest für den Gott Saturn. Es begann am 17. Dezember und dauerte bis zu einer Woche. Die Menschen schenkten sich Kerzen und kleine Figuren aus Ton, aßen und tranken viel und spielten Würfelspiele. Sklaven durften mit ihren Herren feiern. Erst als viele Römer Christen geworden waren, feierten sie auch Weihnachten. Der älteste Beleg dafür stammt aus Rom aus der Zeit um das Jahr 336.

Die Saturnalien waren das beliebteste Fest im alten Rom. Der Dichter Catull nannte sie „den besten aller Tage“. Viele Dinge, die wir von Weihnachten kennen, gab es dabei schon: Geschenke, Kerzen, ein Festessen und freie Tage. Trotzdem waren die Saturnalien kein Weihnachten. In diesem Artikel erfährst du, wie die Römer gefeiert haben, was sie gegessen und verschenkt haben und was von den Saturnalien bis heute geblieben ist.
Haben die Römer Weihnachten gefeiert?
Die meisten Römer haben kein Weihnachten gefeiert, weil sie an viele Götter glaubten und nicht an Jesus. Einen Glauben an viele Götter nennt man Vielgötterglaube. Die Römer verehrten zum Beispiel Jupiter, Juno und Saturn. Weihnachten ist dagegen das Fest, an dem die Christen die Geburt von Jesus feiern. Für die Anhänger der alten Götter hatte dieses Fest keine Bedeutung. Im Dezember feierten sie stattdessen die Saturnalien.
Erst etwa 300 Jahre nach der Geburt von Jesus waren so viele Römer Christen geworden, dass in Rom auch Weihnachten gefeiert wurde. Die Frage hat also zwei Antworten. Die Römer der früheren Zeit kannten kein Weihnachten. Die christlichen Römer der späteren Zeit gehörten zu den Ersten, die Weihnachten gefeiert haben.
Was sind die Saturnalien?
Die Saturnalien waren ein Fest zu Ehren des Gottes Saturn, das die Römer jedes Jahr im Dezember feierten. Es war gleichzeitig ein religiöses Fest und ein fröhliches Volksfest. Am ersten Tag gab es eine Feier im Tempel des Saturn in Rom. Danach feierten die Menschen auf den Straßen und zu Hause.
Während der Saturnalien galten viele Regeln des Alltags nicht. Die Gerichte waren geschlossen, und niemand durfte einen Krieg beginnen. Auch Dinge, die sonst verboten waren, waren erlaubt, und Sklaven durften mitfeiern. Weil in diesen Tagen vieles umgekehrt war als sonst, wird das Fest oft mit dem Karneval verglichen.
Wer war der Gott Saturn?
Saturn war bei den Römern der Gott der Saat und der Landwirtschaft. Sein Name hängt mit dem lateinischen Wort satus zusammen. Es bedeutet Saat oder Aussaat. Saturn galt auch als Gott des Reichtums, denn bei einem Bauernvolk kam der Wohlstand aus der Ernte. Auf Bildern trägt er meistens eine Sichel. Das ist ein gebogenes Messer, mit dem man früher Getreide geschnitten hat.

Die Römer setzten Saturn mit dem griechischen Gott Kronos gleich. Nach den alten Sagen war Saturn der Vater von Jupiter, dem höchsten römischen Gott. Die Römer erzählten sich, dass Saturn in uralter Zeit in Italien geherrscht hatte. Diese Zeit nannten sie das Goldene Zeitalter. In dieser Zeit sollen alle Menschen gleich gewesen sein, egal ob arm oder reich. An den Saturnalien wollten die Römer an diese glückliche Zeit erinnern.
Wann waren die Saturnalien und wie lange dauerten sie?
Die Saturnalien begannen am 17. Dezember und dauerten meistens bis zum 23. Dezember, also eine Woche. Ganz am Anfang war das Fest nur ein einziger Tag. Zur Zeit des Politikers Cicero, vor etwa 2.000 Jahren, feierten die Römer aber schon sieben Tage lang.
Mehrere Kaiser haben die Dauer des Festes verändert. Kaiser Augustus kürzte die Saturnalien auf drei Tage, weil die Gerichte nicht so lange geschlossen bleiben sollten. Kaiser Caligula verlängerte sie wieder auf fünf Tage, und Kaiser Claudius bestätigte das später. Die meisten Menschen feierten trotzdem eine ganze Woche. Der letzte Tag hieß Sigillaria. An diesem Tag verkaufte man kleine Figuren aus Ton und verschenkte sie.
| Zeit | Dauer der Saturnalien |
|---|---|
| Früheste Zeit | ein Tag, der 17. Dezember |
| Zur Zeit Ciceros (1. Jahrhundert vor Christus) | sieben Tage, vom 17. bis 23. Dezember |
| Kaiser Augustus | drei Tage |
| Kaiser Caligula und Kaiser Claudius | fünf Tage |
| Wie die meisten Menschen feierten | eine Woche, mit dem Geschenketag Sigillaria am Ende |
Warum feierten die Römer im Dezember?
Die Römer feierten im Dezember, weil dann die Arbeit auf den Feldern für das Jahr erledigt war. Der Schriftsteller Columella schrieb, dass ein Bauer bis Anfang Dezember mit der Aussaat im Herbst fertig sein sollte. Das Getreide lag also in der Erde und musste nur noch wachsen. Weil Saturn der Gott der Saat war, bedankten sich die Menschen bei ihm und baten um eine gute Ernte im nächsten Jahr.
Dazu kam, dass im Dezember die dunkelste Zeit des Jahres war. Die Nächte waren lang, und die Tage waren kurz. Die Römer wussten, dass die Tage nach dem kürzesten Tag wieder länger werden. Den Tag, an dem es am kürzesten hell ist, nennt man Wintersonnenwende. Die Römer nannten ihn Bruma. Nach ihrem Kalender war das der 25. Dezember. Die Saturnalien lagen also in den dunkelsten Tagen des Jahres, kurz bevor es wieder länger hell wurde.
Wie haben die Römer die Saturnalien gefeiert?
Die Römer feierten die Saturnalien mit einem Opfer im Tempel, einem großen Festmahl, Besuchen und bequemer Kleidung. Am 17. Dezember brachten die Römer im Saturntempel in Rom ein Opfer dar. Ein Opfer ist eine Gabe an einen Gott, zum Beispiel ein Tier, Wein oder Weihrauch. Wer opferte, trug dabei nichts auf dem Kopf, obwohl man bei anderen römischen Opfern den Kopf bedeckte. Der Grund dafür war, dass die Römer Saturn mit Bräuchen aus Griechenland verehrten.
Der Saturntempel stand auf dem Forum Romanum. Das war der wichtigste Platz der Stadt, mit Tempeln, Gerichtsgebäuden und Rednerbühnen. Vom Tempel stehen bis heute acht Säulen mit dem steinernen Balken darüber. Sie stammen aus dem 4. Jahrhundert, als der Tempel nach einem Brand wieder aufgebaut wurde.
Im Tempel stand eine Statue des Saturn aus Elfenbein. Das ganze Jahr über waren ihre Füße mit Bändern aus Wolle gefesselt. An den Saturnalien löste man diese Fesseln. Das sollte zeigen, dass der Gott nun frei war und unter den Menschen feierte. Nach dem Opfer gab es ein öffentliches Festmahl, zu dem alle kommen durften. Danach riefen die Menschen in der ganzen Stadt „Io Saturnalia“. Das war ein Freudenruf, ähnlich wie wir heute „Frohe Weihnachten“ sagen.

Auch die Kleidung war anders als sonst. Römische Bürger trugen im Alltag die Toga. Das war ein großes, schweres Tuch aus Wolle, das man kunstvoll um den Körper wickelte. An den Saturnalien zogen die Menschen stattdessen die Synthesis an. Das war ein bequemes, buntes Gewand, das man sonst nur beim Abendessen zu Hause trug. Viele setzten außerdem den Pileus auf. Das war eine spitze Mütze aus Filz, die eigentlich freigelassene Sklaven trugen. An den Saturnalien zeigte sie, dass in diesen Tagen alle frei sein sollten.
Zu Hause feierten die Familien mit Freunden, besuchten sich gegenseitig und sangen. Nicht alle mochten den Trubel. Der Schriftsteller Plinius der Jüngere zog sich während der Saturnalien in ein ruhiges Zimmer zurück, während seine Hausbewohner feierten.
Was haben die Römer an den Saturnalien gegessen?
An den Saturnalien gab es oft Schweinefleisch, Wintergemüse, getrocknete Früchte, Datteln und süße Kuchen. Schweinefleisch war besonders typisch, weil ein gemästetes Schwein ein beliebtes Geschenk zu den Saturnalien war. Ein Schwein, das gemästet wurde, bekam vorher besonders viel Futter, damit es dick und fleischig wurde. Dazu tranken die Erwachsenen Wein. Er wurde wie bei den Römern üblich mit Wasser gemischt, manchmal auch mit Honig oder Gewürzen.
Auch Nüsse und Feigen gehörten zum Fest. Sie ließen sich gut lagern und waren deshalb auch im Winter zu haben. Aus dem römischen Lager Vindolanda im Norden Englands ist sogar eine kleine Schreibtafel erhalten. Darauf bittet ein Sklave namens Severus einen anderen Sklaven namens Candidus, ihm Rettiche für die Saturnalien zu besorgen. Vindolanda lag am nördlichsten Rand des Römischen Reiches. Daran sieht man, dass die Saturnalien nicht nur in Rom gefeiert wurden, sondern auch bei den Soldaten weit weg von Italien.
Die Gastgeber gaben sich große Mühe. Selbst der als sehr sparsam bekannte Politiker Cato der Ältere gab seinen Landarbeitern an den Saturnalien eine extra Portion Wein.
Haben sich die Römer an den Saturnalien beschenkt?
Ja, die Römer haben sich an den Saturnalien gegenseitig beschenkt. Besonders beliebt waren Wachskerzen und kleine Figuren aus Ton, die Sigillaria hießen. Die Kerzen waren das typische Geschenk von Menschen mit wenig Geld an reichere Leute, denen sie zu Dank verpflichtet waren. Die Tonfiguren bekamen vor allem Kinder als Spielzeug. Sie wurden in den letzten Tagen der Saturnalien eigens zum Verschenken verkauft. Deshalb hieß der letzte Festtag Sigillaria, genau wie die Figuren.
Die Kerzen hatten eine besondere Bedeutung. Weil die Saturnalien kurz vor dem kürzesten Tag des Jahres lagen, sollten die Kerzen wahrscheinlich an das Licht erinnern, das nach dem kürzesten Tag zurückkehrt. Viele Familien stellten Wachskerzen außerdem als Gabe für Saturn auf ihren Hausaltar. In den langen Winternächten brauchte man auch ganz praktisch viel Licht, um bis spät feiern zu können.

Der Dichter Martial hat zwei ganze Bücher mit kurzen Gedichten für Saturnalien-Geschenke geschrieben. Jedes Gedicht gehörte zu einem bestimmten Geschenk, so wie heute ein Kärtchen an einem Päckchen. Auf seiner Liste stehen mehr als 200 Geschenke. Darunter sind teure Dinge wie goldene Ringe und Haarnadeln und einfache Dinge wie Würfel aus Elfenbein, Glasbecher, Weihrauch, Turteltauben, Lampen und Figuren aus Ton. Martial beschreibt auch eine Art Losspiel. Dabei zog jeder Gast ein Geschenk und musste es annehmen, egal ob es von einem armen oder einem reichen Gast stammte. Das erinnert an das heutige Schrottwichteln.
Auch Kaiser beteiligten sich. Kaiser Domitian ließ bei einem großen Saturnalienfest Feigen, Nüsse und Datteln unter das Volk werfen, und zwar für Frauen, Kinder, Männer und Senatoren gleichermaßen.
Welche Spiele spielten die Römer an den Saturnalien?
An den Saturnalien spielten die Römer vor allem Würfelspiele und andere Glücksspiele. Im Alltag war das Spielen um Geld in der Öffentlichkeit verboten. Während der Saturnalien durften es alle tun, sogar die Sklaven. Nach manchen alten Berichten sollte man dabei nur um Nüsse spielen und nicht um Geld. So wollte man an das Goldene Zeitalter erinnern, in dem Geld keine Rolle spielte.

Gewürfelt wurde mit Würfeln, wie wir sie heute kennen, oder mit Astragalen. Das sind kleine Knochen aus dem Fußgelenk von Schafen oder Ziegen. Sie haben vier unterschiedliche Seiten, deshalb konnte man mit ihnen würfeln oder sie hochwerfen und wieder auffangen.

Was war der König der Saturnalien?
Der König der Saturnalien war ein Spielkönig, den eine Familie oder eine Gruppe von Freunden für das Fest bestimmte. Der König durfte allen anderen lustige Befehle geben, zum Beispiel ein Lied zu singen, zu tanzen oder jemanden durch das Haus zu jagen. Alle mussten gehorchen.
Einmal war der junge Nero König der Saturnalien. Er wurde später Kaiser. Als Spielkönig befahl er seinem jüngeren Stiefbruder Britannicus, vor allen Gästen zu singen. Er wollte ihn damit blamieren. Der römische Geschichtsschreiber Tacitus hat diese Geschichte aufgeschrieben.
Was durften Sklaven an den Saturnalien?
An den Saturnalien durften Sklaven mitfeiern, mit ihren Herren an einem Tisch essen und sich sogar bedienen lassen. Sklaven waren Menschen, die einem anderen Menschen gehörten wie ein Gegenstand. Sie mussten ohne Lohn für ihn arbeiten und durften nicht selbst entscheiden, wie sie leben wollten. Im Römischen Reich gab es sehr viele Sklaven. Manche waren Kriegsgefangene, andere waren schon als Kinder von Sklaven geboren worden.
Während der Saturnalien mussten Sklaven nicht arbeiten. Sie durften die Kleidung ihrer Herren tragen, und beim Festessen wurden sie bedient. Sie bekamen auch Geschenke und Wein. Damit erinnerten die Römer an das Goldene Zeitalter des Saturn, in dem alle Menschen gleich waren.
Diese Freiheit dauerte aber nur wenige Tage. Danach mussten die Sklaven wieder gehorchen und arbeiten. Wie selbstverständlich das für die Römer war, zeigt eine Geschichte des Schriftstellers Petronius. Darin lacht ein Sklave ohne Erlaubnis laut los. Sein Herr fragt ihn spöttisch, ob denn schon Dezember sei. Er meinte damit, dass sich ein Sklave so etwas nur an den Saturnalien erlauben durfte.
Was haben Kinder an den Saturnalien gemacht?
Für die Kinder waren die Saturnalien Ferien, denn die Schulen waren geschlossen. Sie bekamen kleine Figuren aus Ton als Spielzeug geschenkt. Außerdem spielten sie viel mit Nüssen. Kinder im alten Rom nutzten Nüsse wie Murmeln, bauten damit kleine Türme oder machten Geschicklichkeitsspiele. Weil an den Saturnalien um Nüsse gewürfelt wurde, konnten auch Kinder bei den Glücksspielen der Erwachsenen mitmachen.
Was ist aus den Saturnalien geworden?
Die Saturnalien wurden im 4. und 5. Jahrhundert immer seltener gefeiert, weil immer mehr Römer Christen wurden. Die Christen waren im Römischen Reich lange eine kleine Gruppe und wurden zeitweise sogar verfolgt. Erst unter Kaiser Konstantin, der von 306 bis 337 regierte, wurden sie vom Staat gefördert. In dieser Zeit feierten die Christen in Rom zum ersten Mal Weihnachten am 25. Dezember, also zwei Tage nach dem Ende der Saturnalien.
Kaiser Theodosius machte im Jahr 380 das Christentum zur wichtigsten Religion des Reiches. Im Jahr 391 verbot er die Verehrung der alten Götter. Damit durfte niemand mehr ein Opfer für Saturn bringen.
Ganz verschwunden war das Fest aber nicht sofort. Im Jahr 448 stand der 17. Dezember noch in einem christlichen Kalender. Er hieß dort aber nicht mehr Fest des Saturn, sondern nur noch „Fest der Sklaven“. Die Römer feierten also weiter fröhliche Tage im Dezember, aber ohne den alten Gott.
Stammen unsere Weihnachtsbräuche von den Römern?
Einige Weihnachtsbräuche ähneln den Saturnalien, aber dass sie direkt von den Römern übernommen wurden, ist nicht bewiesen. Zu den Ähnlichkeiten gehören Geschenke, Kerzen, ein großes Festessen und freie Tage im Dezember. Das Getty Museum schreibt, dass einige Bräuche der Saturnalien in die Feiern zu Weihnachten und zu Neujahr eingegangen sind.
Viele Bräuche sind aber erst viel später entstanden, in einer Zeit, als es die Saturnalien schon lange nicht mehr gab. Den Weihnachtsbaum, den Adventskranz oder den Weihnachtsmann kannten die Römer nicht. Außerdem feierten auch andere Völker im Norden und Westen Europas um diese Jahreszeit Feste. Deshalb kann eine Ähnlichkeit auch einen anderen Grund haben als eine Übernahme von den Römern.
Welche Irrtümer über die Saturnalien gibt es?
Über die Saturnalien werden manche Dinge erzählt, die nicht stimmen. Die zwei häufigsten Irrtümer sind diese:
- Die Saturnalien dauerten einen Monat. Das stimmt nicht. Das Fest dauerte je nach Zeit einen bis sieben Tage, meistens vom 17. bis 23. Dezember.
- Die Römer beschenkten sich am 24. Dezember. Auch das stimmt nicht. Der Geschenketag Sigillaria lag am Ende der Saturnalien, also vor dem 24. Dezember.
Zum Weiterdenken
An den Saturnalien durften Sklaven für ein paar Tage so tun, als wären sie frei. Danach mussten sie wieder gehorchen. Was meinst du, warum haben die Römer dieses Spiel jedes Jahr wiederholt, statt die Sklaverei abzuschaffen? Überlege auch, welcher Brauch aus deiner Familie in der Weihnachtszeit einem Brauch der Saturnalien ähnelt und welcher ganz anders ist.
Jetzt selbst ausprobieren
Wachskerzen waren das typische Geschenk zu den Saturnalien. Die Römer machten sie, indem sie einen Docht immer wieder in flüssiges Wachs tauchten. Genau so kannst du heute deine eigene Kerze ziehen. Wie das geht, zeigt dir unsere Anleitung Kerzen ziehen mit Kindern. Wenn du sie verschenkst, kannst du wie der Dichter Martial einen kurzen Vers dazu schreiben.
Quellen: Encyclopaedia Romana, University of Chicago: Saturnalia, Smith’s Dictionary of Greek and Roman Antiquities: Saturnalia, Getty Museum: How the Romans celebrated Saturnalia, Universität Heidelberg: Wie ist das Weihnachtsfest entstanden?, Enzyklopädie der Weltgeschichte: Forum Romanum, Augusta Raurica: Beleuchtung zur römischen Zeit, Museum Aargau: Saturnalia, Biblical Archaeology Society: How December 25 Became Christmas und n-tv: Damit spielten Kinder im Alten Rom.

