Die kurze Antwort
Zugvögel fliegen im Herbst in wärmere Gebiete, weil sie bei uns im Winter nicht genug zu fressen finden. Vor allem Insekten werden in der Kälte knapp. Im Frühling kehren sie zurück, um hier ihre Jungen großzuziehen. In Deutschland brüten rund 250 Vogelarten. Ungefähr jede zweite davon verlässt uns im Herbst.
Zugvögel sind Vögel, die jedes Jahr zwischen ihrem Brutgebiet und ihrem Winterquartier hin- und herfliegen. Das Gebiet, in dem sie den Winter verbringen, heißt Winterquartier. Diese regelmäßige Reise nennt man Vogelzug. Im Herbst kannst du zum Beispiel Kraniche sehen, die in großen Gruppen laut rufend nach Südwesten fliegen. Jedes Jahr machen sich Millionen Vögel auf eine Reise, die oft Tausende Kilometer lang ist.

Warum fliegen Vögel im Winter in den Süden?
Vögel fliegen im Winter in den Süden, weil sie bei uns dann nicht mehr genug zu fressen finden. Viele Zugvögel fressen Insekten. Im Winter gibt es bei uns kaum Fliegen, Mücken oder Raupen, und viele andere kleine Tiere halten Winterschlaf. Ein Mauersegler oder eine Schwalbe fängt ihre Nahrung nur im Flug. Im Winter würde sie hier deshalb verhungern.
Aber warum kommen sie dann überhaupt zurück? Im Frühling und Sommer gibt es bei uns sehr viel Nahrung und weniger Konkurrenz als im Süden, wo das ganze Jahr über viele Vögel leben. Außerdem sind die Tage im Sommer bei uns lang. Die Eltern haben also viele Stunden Zeit, um Futter für ihre Jungen zu suchen.
Wie viele Vögel ziehen im Herbst weg?
Sehr viele. Der NABU schätzt, dass sich jedes Jahr etwa 100 Millionen Vögel aus Deutschland auf den Weg nach Süden machen. Aus ganz Europa sind es ungefähr zwei Milliarden. Weltweit gibt es rund 10.000 Vogelarten, und etwa 4.000 davon sind Zugvögel. Fast jede zweite Vogelart der Welt geht also regelmäßig auf Reisen.
Wohin fliegen die Vögel im Winter?
Das hängt vom Vogel ab: Manche fliegen nur bis ans Mittelmeer, andere bis an den Rand der Sahara und manche bis ins südliche Afrika. Fachleute unterscheiden deshalb drei Gruppen:
- Kurzstreckenzieher fliegen ungefähr bis ans Mittelmeer.
- Mittelstreckenzieher fliegen bis an die Grenze der Sahara.
- Langstreckenzieher reisen bis ins südliche Afrika.
Für Kurzstreckenzieher ist meist nach höchstens 2.000 Kilometern Schluss. Langstreckenzieher schaffen dagegen in der Regel über 4.000 Kilometer. Zu den Langstreckenziehern gehören zum Beispiel die Nachtigall, der Mauersegler, die Rauch- und die Mehlschwalbe.

Wer auch im Winter hierbleibt, ist ein Standvogel. Dazu gibt es außerdem noch die Teilzieher: Bei ihnen zieht nur ein Teil der Vögel weg, der andere bleibt. Beim Buchfinken zum Beispiel fliegen oft die Weibchen nach Süden, während viele Männchen hierbleiben. Welche Vögel bei uns bleiben und wie sie den Winter überstehen, erfährst du im Beitrag über Standvögel. Wann welcher Vogel wegfliegt und wiederkommt, steht in unserer Zugvögel-Liste.
Und manche Vögel kommen im Winter sogar zu uns. Für Vögel aus dem hohen Norden ist Deutschland nämlich der warme Süden. Bergfinken und Seidenschwänze überwintern bei uns, Nonnengänse kommen aus der Arktis.
Und ungefähr ab dem 1. November treffen große Scharen von Saatkrähen ein, die den Winter hier verbringen. Beim Rotkehlchen ist es sogar interessanter: Viele Rotkehlchen aus Bayern ziehen nach Süden, und dafür überwintern hier Rotkehlchen aus Gegenden weiter im Norden.
Wann fliegen die Zugvögel in den Süden?
Die meisten Zugvögel fliegen zwischen Juli und Oktober los. Ein wichtiges Zeichen für den Aufbruch ist die Tageslänge. Werden die Tage kürzer, spüren die Vögel, dass der Herbst kommt. Auch Temperatur und Wetter spielen eine Rolle. Langstreckenzieher wie Mauersegler und Schwalben sind oft schon früh weg.
Der Drang zum Wegfliegen ist den Vögeln angeboren. Das zeigt die Zugunruhe: Junge Mönchsgrasmücken, die von Menschen aufgezogen wurden und nie einen Vogelzug erlebt haben, werden im Herbst nachts unruhig. Sie flattern und hüpfen auf ihrer Stange herum. Forschende der Max-Planck-Gesellschaft haben herausgefunden: Die Unruhe hält ungefähr so lange an, wie der Flug ins Winterquartier dauern würde.
Wie bereiten sich Zugvögel auf die Reise vor?
Zugvögel fressen sich vor der Reise ein dickes Fettpolster an. Aus dem Fett gewinnen sie die Energie für den langen Flug. Kurzstreckenzieher nehmen dabei ungefähr ein Viertel ihres Körpergewichts zu. Langstreckenzieher werden um die Hälfte schwerer, manche verdoppeln sogar ihr Gewicht. Die Gartengrasmücke zum Beispiel wiegt normalerweise etwa 17 Gramm. Vor dem Flug über die Sahara kann sie bis zu 34 Gramm wiegen.
Viele Singvögel stellen dafür im Spätsommer ihr Futter um. Statt Insekten fressen sie dann viele Beeren und Früchte, zum Beispiel vom Holunder. Daraus können sie besonders schnell Fett bilden.
Große Vögel wie Kraniche legen dagegen nur wenig Fett an, weil sie sonst zu schwer zum Fliegen würden. Unterwegs machen die meisten Zugvögel Pausen an Rastplätzen. Dort fressen sie einige Tage lang und füllen ihre Fettreserven wieder auf.
Wie finden Zugvögel den Weg?
Zugvögel finden den Weg, weil sie sich gleichzeitig an mehreren Dingen orientieren. Sie richten sich nach dem Stand der Sonne, nach den Sternen und nach dem Magnetfeld der Erde. Das Magnetfeld ist eine unsichtbare Kraft, die die Nadel eines Kompasses nach Norden zeigen lässt. Dazu merken sie sich Landmarken wie Flüsse, Küsten und Gebirge. Wie der Magnetsinn genau funktioniert, ist noch nicht ganz geklärt. In Versuchen hatten Rotkehlchen Schwierigkeiten mit der Orientierung, wenn man ihr rechtes Auge abdeckte. Forschende vermuten deshalb, dass Vögel das Magnetfeld mit den Augen wahrnehmen.
Auch die Richtung ist zum Teil angeboren. Mönchsgrasmücken aus dem Westen Mitteleuropas fliegen nach Südwesten, solche aus dem Osten nach Südosten. Bei großen Vögeln wie Kranichen und Gänsen lernen die Jungvögel den Weg dagegen von ihren Eltern, mit denen sie gemeinsam fliegen.
Warum fliegen Störche nicht über das Mittelmeer?
Weil über dem Meer kaum warme Aufwinde entstehen, und die brauchen Störche zum Segeln. Störche schlagen auf langen Strecken nicht dauernd mit den Flügeln. Sie lassen sich von warmer, aufsteigender Luft nach oben tragen, die Fachleute Thermik nennen, und gleiten dann weiter. Über dem Meer gibt es diese Aufwinde kaum. Deshalb nehmen Störche lieber einen Umweg über Land. Die einen umrunden das Mittelmeer im Westen und überqueren bei Gibraltar die schmale Stelle nach Afrika. Die anderen nehmen den Weg im Osten über den Bosporus in der Türkei.
Los geht es meist Mitte bis Ende August. Wer bis ganz nach Südafrika fliegt, legt bis zu 10.000 Kilometer zurück und ist dafür meist vier bis sechs Wochen unterwegs.

Dass Störche bis nach Afrika fliegen, weiß man übrigens schon lange. Im Jahr 1822 wurde in der Nähe von Rostock ein Storch gefunden, in dessen Hals ein afrikanischer Pfeil steckte. Dieser Pfeilstorch war ein früher Beweis für die weiten Reisen. Heute tragen manche Vögel winzige Sender oder Geräte, die nur ein halbes Gramm wiegen und aufzeichnen, wie hell es gerade ist. Daraus können Forschende berechnen, wo der Vogel unterwegs war.
Warum fliegen Zugvögel in V-Form?
Zugvögel fliegen in V-Form, weil sie so Kraft sparen. Vor allem Gänse und Kraniche machen das: Jeder Vogel fliegt etwas versetzt hinter dem anderen und nutzt den Luftstrom, den sein Vordermann erzeugt. Der Vogel an der Spitze hat es am schwersten, deshalb wechseln sich die Vögel dort ab.
Nicht alle Zugvögel fliegen in V-Form. Viele kleine Singvögel wie Drosseln ziehen nachts. Dann ist es kühler, sie verbrauchen weniger Energie und Wasser, und Greifvögel, die am Tag jagen, können sie nicht so leicht erwischen. Stare wiederum fliegen in Schwärmen aus Tausenden Vögeln. In der Masse sind sie besser vor Angreifern geschützt.

Wie hoch und wie schnell fliegen Zugvögel?
Die meisten Zugvögel fliegen niedriger als 2.000 Meter über dem Boden. Das zeigen Radarmessungen der Schweizerischen Vogelwarte. Ein Radar ist ein Gerät, das Funkwellen aussendet und so auch kleine Vögel am Himmel erkennt, selbst nachts. Danach fliegt weniger als einer von zehn Zugvögeln höher als 2.000 Meter. Höher als 3.000 Meter fliegen weniger als 5 von 100 Vögeln.
Wie hoch ein Zugvogel fliegt, hängt vor allem von drei Dingen ab:
- Wind: In größerer Höhe weht oft ein günstiger Rückenwind, also Wind, der von hinten kommt und den Vogel schneller macht. Dann steigen die Vögel höher.
- Gelände: Wer ein Gebirge überqueren muss, fliegt höher. Kraniche fliegen über den Pyrenäen bis zu 3.000 Meter hoch.
- Tageszeit: Forschende der Universität Lund in Schweden haben kleine Messgeräte an Drosselrohrsängern und Doppelschnepfen befestigt. Nachts flogen die Vögel in ungefähr 2.000 Metern Höhe. Wenn sie über der Wüste auch tagsüber weiterflogen, stiegen sie auf 5.000 bis 6.000 Meter. Dort oben ist es ungefähr 20 Grad kälter. Die Forschenden vermuten, dass sich die Vögel so vor der Hitze der Sonne schützen. Ganz sicher ist das aber noch nicht.
Wie hoch einzelne Vogelarten fliegen, zeigt diese Liste:
| Vogel | übliche Flughöhe beim Zug | größte gemessene Höhe |
|---|---|---|
| Kranich | 200 bis 2.000 Meter, im Durchschnitt etwa 300 Meter | 4.600 Meter beim Flug über das Himalaya-Gebirge |
| Weißstorch | kreist in der Thermik bis etwa 700 Meter hoch und gleitet dann bis auf 450 Meter hinab | weit über 1.000 Meter |
| Mauersegler | steigt in der Morgen- und Abenddämmerung auf 2.000 bis 3.000 Meter | ungefähr 3.000 Meter |
| Drosselrohrsänger | nachts ungefähr 2.000 Meter | tagsüber bis zu 6.000 Meter |
| Doppelschnepfe | nachts ungefähr 2.000 Meter | ungefähr 8.700 Meter |
| Streifengans | über dem Himalaya fast immer unter 5.500 Metern | 7.290 Meter |
Die 8.700 Meter der Doppelschnepfe sind die größte Höhe, die je bei einem bestimmten Zugvogel gemessen wurde. Das ist fast so hoch wie der Mount Everest, der höchste Berg der Erde. Noch höher wurde ein Sperbergeier angetroffen. Dieser große Greifvogel aus Afrika stieß in ungefähr 11.280 Metern Höhe mit einem Flugzeug zusammen. Der Sperbergeier ist aber kein Zugvogel.
Auch bei der Geschwindigkeit gibt es Unterschiede. Kraniche fliegen auf dem Zug ungefähr 50 Kilometer pro Stunde. Bei günstigem Wind schaffen sie über 100 Kilometer pro Stunde. Weißstörche kommen im Durchschnitt ebenfalls auf ungefähr 50 Kilometer pro Stunde und legen so 150 bis 200 Kilometer am Tag zurück. Im Gleitflug werden sie bis zu 70 Kilometer pro Stunde schnell. Hoch fliegende Zugvögel erreichen über Mitteleuropa ungefähr 50 Kilometer pro Stunde, über dem Mittelmeer sogar ungefähr 65 Kilometer pro Stunde. Der Grund ist der Wind: Rückenwind schiebt den Vogel zusätzlich an. Seine eigene Fluggeschwindigkeit und die Geschwindigkeit des Windes zählen dann zusammen.
Ungefähr zwei Drittel aller Zugvögel sind nachts unterwegs. Deshalb bemerkst du von den meisten Zugvögeln gar nichts.
Schlafen Zugvögel beim Fliegen?
Ja, manche Vögel können im Flug schlafen. Bewiesen haben das Forschende des Max-Planck-Instituts für Ornithologie im Jahr 2016 bei Fregattvögeln. Das sind große Meeresvögel, die tagelang über dem Ozean fliegen, ohne zu landen. Die Forschenden haben ihnen kleine Geräte aufgesetzt, die die Ströme im Gehirn messen. Meistens schläft dabei nur eine Hälfte des Gehirns, und das Auge, das in Flugrichtung schaut, bleibt wach. Viel Schlaf bekommen die Vögel in der Luft allerdings nicht: nur 42 Minuten am Tag, verteilt auf viele kurze Nickerchen. An Land schlafen sie dagegen mehr als 12 Stunden. Auch vom Mauersegler, der monatelang in der Luft bleibt, wissen Fachleute, dass er im Flug schläft.
Welcher Zugvogel fliegt am weitesten?
Den Rekord für den längsten Flug ohne Pause hält eine junge Pfuhlschnepfe. Im Oktober 2022 startete der erst fünf Monate alte Vogel in Alaska und landete 11 Tage und 1 Stunde später in Tasmanien, einer Insel südlich von Australien. Dabei legte er 13.560 Kilometer zurück, ohne ein einziges Mal zu landen. Das ist ungefähr so weit wie von Deutschland bis nach Australien.

Die weiteste Strecke in einem Jahr schafft die Küstenseeschwalbe. Sie fliegt zwischen der Arktis und der Antarktis hin und her. Eine von ihnen legte nachweislich ungefähr 96.000 Kilometer in einem Jahr zurück. Ein Mauersegler kommt bis zu zehn Monate am Stück ohne Landung aus. Und Streifengänse überfliegen das Himalaya-Gebirge in mehr als 7.000 Metern Höhe.
Welche Gefahren gibt es für Zugvögel?
Zu den größten Gefahren gehören zerstörte Rastplätze, Glasscheiben, die Jagd und Strommasten. Unterwegs brauchen Zugvögel Rastplätze, an denen sie fressen und sich ausruhen können, zum Beispiel Feuchtgebiete oder das Wattenmeer. Viele dieser Orte werden zerstört. Auch große Glasscheiben werden für Vögel zur Gefahr, ebenso die Jagd entlang der Zugrouten und ungesicherte Strommasten. Weil die Winter milder werden, ändern einige Arten inzwischen ihr Verhalten: Sie fliegen weniger weit oder bleiben ganz hier.
Wie kannst du Zugvögeln helfen?
Auch Kinder können etwas für Zugvögel tun. Viele Vögel sterben, weil sie gegen Glasscheiben fliegen. Sie sehen das Glas nicht, sondern nur die Bäume und den Himmel, die sich darin spiegeln. Vorhänge, Rollos oder besondere Aufkleber für Vogelschutz machen Fenster für Vögel sichtbar. Heimische Wildsträucher wie Weißdorn oder Schneeball im Garten bieten Vögeln Schutz und Nahrung. Wer eine Katze hat, kann im Frühling darauf achten, sie morgens nicht unbeaufsichtigt nach draußen zu lassen. Dann sind die Jungvögel der zurückgekehrten Zugvögel unterwegs.
Zum Weiterdenken
Ein Mauersegler kann bis zu zehn Monate am Stück in der Luft bleiben. Was müsste dein Körper können, damit du zehn Monate lang nie den Boden berührst?
Jetzt selbst ausprobieren
Werde Kranich-Beobachter und hilf dabei der Forschung. Von Ende September bis in den November ziehen besonders viele Kraniche über Deutschland. Achte auf ihre lauten, trompetenden Rufe. So klingen sie:
Wenn du einen Schwarm entdeckst, notiere in einem kleinen Heft: Datum und Uhrzeit, den Ort, ungefähr wie viele Vögel es sind und in welche Richtung sie fliegen. Tipp zum Zählen: Zähle zehn Vögel und schätze dann, wie oft diese Zehnergruppe in den Schwarm passt. Zeichne auch die Form des Schwarms ab.
Deine Beobachtung kannst du danach im Meldeportal Kranichzug von NABU-naturgucker eintragen: nabu-naturgucker.de/meldeportal/naturbeobachtungen-melden/kranichzug. Mach das bitte immer gemeinsam mit deinen Eltern. Sie helfen dir beim Ausfüllen im Internet. So erfahren Fachleute, wann und wo die Kraniche unterwegs sind.
Quellen: NABU-naturgucker: Meldeportal Kranichzug, LBV-Podcast Folge 26 mit Philipp Herrmann, NABU Baden-Württemberg: Vogelzug, Nordrhein-Westfälische Ornithologengesellschaft: Wie weit fliegen Zugvögel?, WDR: Frag doch mal die Maus – Zugvögel, Max-Planck-Gesellschaft: Mönchsgrasmücken, scinexx: Ohne GPS und Karte, BMUKN Kids: Zugvögel in Deutschland, Guinness World Records: Längster Nonstop-Flug eines Vogels, Helles Köpfchen: Zugvögel, LBV München: Das Wunder des Vogelzugs, Deutsche Wildtier Stiftung: Zugvögel, NABU Sachsen-Anhalt: Der Zug der Weißstörche, Max-Planck-Gesellschaft: Fernreisen sind out, Max-Planck-Gesellschaft: Vögel schlafen beim Fliegen, Max-Planck-Gesellschaft: Snoozing between the skies and Earth, BirdLife Schweiz: Naturwunder Vogelzug, Deutschlandfunk: Sicher über die Sahara, Schweizerische Vogelwarte: Zughöhen, NABU Bremen: Vögeln helfen und Klexikon: Zugvögel, Schweizerische Vogelwarte: Windprofit als Ursache extremer Zughöhen, Universität Lund in The Conversation: Zugvögel fliegen höher als gedacht, Stiftung Kranichland: Der Zug der Kraniche, Kranichschutz Deutschland: Häufige Fragen, Storchenhof Loburg: Storchenzug, Schweizer Bauer: Gänse erreichen extreme Höhen

